Use CasesAbrechnung

Abrechnung ohne eigene Messbasis.

Heute fehlen auf vielen Baustellen belastbare Grundlagen, um Mengen und Wandflächen objektiv zu prüfen.

Was heute passiert

  • Mengen von Mieten / Schutt kommen vom Nachunternehmer

    Schutthaufen auf der Baustelle
  • Kaum objektive Prüfbasis

  • Wände werden manuell für die Abrechnung vermessen

    Manuelles Aufmaß an der Wand
RECHNUNGNachunternehmer GmbH
Projekt: BV Musterstraße
Nr. 2024-1187
15.05.2024
Pos.LeistungMengeEinheitEinzelpreisGesamt
01Aushub / Abtransport32018,50 €5.920,00 €
02Entsorgung Bauschutt45t62,00 €2.790,00 €
03Innenwände (Trockenbau)48038,00 €18.240,00 €
Nettobetrag26.950,00 €
MwSt. (19 %)5.120,50 €
Gesamtbetrag32.070,50 €
Was ist tatsächlich abrechenbar?

Was daraus entsteht

  • Hoher manueller Aufwand

    Prüfen, Rückfragen, Nachmessen, Abstimmungen.

  • Spielraum bei Mengen und Entsorgung

    Ohne eigene Messbasis bleiben Angaben schwer überprüfbar.

  • Schwierige Prüfung von Nachunternehmer-Abrechnungen

    Abweichungen sind oft nicht eindeutig nachvollziehbar.

  • Unnötige Zeitbindung der Bauleitung

    Statt Baufortschritt zu steuern, werden Ressourcen für die Abrechnung gebunden.

Use Case 1

Mieten / Schutt.

Ein 360°-Rundgang wird zur prüfbaren Volumenbasis für Mieten, Schutt und Entsorgung.

Plonda erkennt eine Miete im 3D-Rundgang und berechnet das Volumen

Ablauf

  1. 1. Hover über Miete / Schutt

    Im 3D-Rundgang Miete, Schutt oder Container auswählen.

  2. 2. Automatische Segmentierung

    Die KI erkennt und markiert die Miete automatisch.

  3. 3. Volumen wird berechnet

    Das Volumen wird aus dem 3D-Modell ermittelt und angezeigt.

Nutzen

  • Prüfbare Mengenbasis

    Objektive, nachvollziehbare Volumen statt Schätzungen.

    ± 0,5 % Abweichung
  • Schnellere Entsorgungsprüfung

    Mengen direkt im Rundgang erfassen und prüfen.

  • Weniger Spielraum in der Abrechnung

    Klare, belegbare Daten reduzieren Diskussionen.

Use Case 2

Räume / LV-Abrechnung.

Ein Klick in den Raum: Boden, Decke, Wände, Fenster und Laibungen werden im 3D-Modell erkannt und als m²-Grundlage für die LV-Abrechnung aufbereitet.

Ablauf

  1. 1. In den Raum klicken

    Ein Klick im 3D-Modell genügt.

  2. 2. Automatische Raumerkennung

    Boden, Decke, Wände, Fenster und Laibungen werden erkannt.

  3. 3. m² als Abrechnungsgrundlage

    Netto-Flächen je Raum, Öffnungen abgezogen, dem LV zugeordnet.

Nutzen

  • Schnelleres Aufmaß

    Ganze Räume in Minuten statt Stunden.

  • Nachvollziehbare Flächen

    Alle erkannten Flächen direkt im 3D-Modell prüfbar.

  • Bessere LV-Abrechnung

    Direkte Zuordnung zu LV-Positionen, ohne manuelle Nacharbeit.

Zeitersparnis

Zehn Stunden Aufmaß werden zwei.

Je Abrechnungsstand: 360°-Rundgang statt Vor-Ort-Aufmaß, Wandflächen automatisch, Nachweise direkt verknüpft.

Heute

  1. Vor Ort ausmessen
  2. m² berechnen
  3. Fotos / Nachweise zuordnen
ca. 10 hje Abrechnungsstand

Mit Plonda

  1. 360°-Rundgang aufnehmen
  2. Wandflächen automatisch ermitteln
  3. m² direkt mit Nachweis verknüpfen
ca. 2 hje Abrechnungsstand

Beispielrechnung

Ersparnis je Abrechnungsstandca. 8 h
Bei 10 Abrechnungsständenca. 80 h
Bei 75 €/hca. 6.000 €Potenzial pro Projekt

Nur direkte Zeitersparnis berücksichtigt.

Zusätzlicher Nutzen

  • Direkter visueller Nachweis
  • Schnellere Prüfung der Abrechnung
  • Weniger Rückfragen

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