Fallstudie · Rückbau · München
Ein Rundgang, die ganze Dokumentation.
Wie Projektleiter Pierre Manthe den Rückbau eines Bürogebäudes in München mit Plonda dokumentiert – und Rückfragen mit dem Rundgang vom jeweiligen Tag beantwortet.


Dasselbe Gebäude im 360°-Rundgang: Bürotrakt am 2. Juli, Erdgeschoss entkernt am 23. September.
Das Projekt in Zahlen · Juli bis September 2026, aus den Plonda-Projektdaten
- 7
- Begehungen mit der 360°-Kamera, dazu ein Drohnenflug
- 367
- Einträge im Baustellenlog, nach Gewerk und Ort sortiert
- bis 37
- Einträge aus einem einzigen Rundgang
- ca. 30 min
- pro Rundgang, laut Pierre Manthe
Ausgangslage.
Beim Rückbau ändert sich die Baustelle jeden Tag: Was gestern noch stand, ist heute abgebrochen. Die Projektleitung muss Zustände, Schadstoffe, Aufgaben und Freigaben laufend festhalten – und später belegen können, wie es an einem bestimmten Tag aussah.
So läuft ein Rundgang.
Pierre geht mit der 360°-Kamera durch das Gebäude und spricht ein, was ihm auffällt.
Plonda verortet jede Aussage im Rundgang und macht daraus Einträge mit Gewerk und Ort.
Am Freitag liegt der Wochenbericht als Entwurf bereit – aus allem, was in der Woche dokumentiert wurde.


Bei Rückfragen.
Vor Abbruchbeginn hat Pierre die Zufahrt, Gehwege und Borde im Rundgang festgehalten – inklusive der Schäden, die schon da waren. Kommt später eine Frage, öffnet er den Rundgang vom betreffenden Tag, sieht den damaligen Zustand und misst in 3D nach.
Als im Waschraum Teerkork auftauchte, lag der Fund am selben Tag mit Ort, Datum und 360°-Beleg im Baustellenlog – samt Aufgabe, dafür einen Nachtrag zu stellen.

„Ein Rundgang von 30 Minuten liefert mir eine vollständige Liste mit Aufgaben, Mängeln und Dokumentation, sortiert nach Gewerken. Alles kann ich in 3D nachmessen und im Streitfall jederzeit heranziehen.“
Pierre Manthe, Projektleiter, Dipl.-Ingenieur (TUM), campus Ingenieurgesellschaft mbH
Plonda an Ihrem Projekt sehen.
Schicken Sie uns einen Rundgang – wir zeigen Ihnen das Ergebnis an Ihrer eigenen Baustelle.
