Fallstudie · Wohnungsbau · Porto und Braga
Mengen belegt, bevor die Rechnung kommt.
Wie CLK Engenharia in Portugal Mengen, Baufortschritt und verdeckte Leistungen mit dem 360°-Rundgang festhält – Woche für Woche, an mehreren Baustellen gleichzeitig.


Rohbau in Porto: der Rundgang vom 17. Juni als 360°-Bild und als nachmessbares 3D-Modell.
Ergebnisse
- 10 h → 2 h
- Aufmaß je Abrechnungsstand
- 5
- Baustellen gleichzeitig in Plonda
- 1 ×
- Rundgang pro Woche und Baustelle
Ausgangslage.
Jeden Monat wird eine Abrechnung vorgelegt, und jede Position muss belegt sein. Bisher hieß das: Pläne, Handyfotos und ein Aufmaß vor Ort, oft Wochen nach der Ausführung. Was einmal hinter Abhangdecke oder Estrich verschwunden war, ließ sich kaum noch nachweisen.
Einsatz von Plonda.
Einmal pro Woche geht ein Bauleiter mit der 360°-Kamera durch jede Baustelle. Plonda hält den Zustand mit Datum fest, rechnet ein 3D-Modell, aus dem sich Flächen nachmessen lassen, und verknüpft die Mengen mit den Positionen des Leistungsverzeichnisses.

Auszug aus dem Leistungsverzeichnis
Original-Positionen aus dem Mengenverzeichnis eines der Projekte, übersetzt.
Ergebnis.
Das Aufmaß für einen Abrechnungsstand entsteht am Schreibtisch statt auf der Baustelle. Abweichende Mengen fallen vor der Freigabe auf, nicht erst bei der Schlussrechnung. Und bei einem strittigen Nachtrag zeigt man den Rundgang vom betreffenden Tag.

„Mit Plonda gehe ich im Rundgang zurück an den Tag der Ausführung und messe nach. Das beendet die meisten Diskussionen, bevor sie anfangen.“
José Sá Machado, CLK – Construção e Engenharia · übersetzt aus dem Portugiesischen
Plonda an Ihrem Projekt sehen.
Schicken Sie uns einen Rundgang – wir zeigen Ihnen das Ergebnis an Ihrer eigenen Baustelle.
